Wir rösten unseren Espresso über der Karl-Liebknecht in kleinen Chargen, ziehen Brötchen aus dem Ofen bevor die Sonne aufgeht und haben in der Ecke ein Sofa, auf dem unser Hund Pelle schläft. Sie sind willkommen.
Angefangen hat das Ganze 2014 in einem winzigen Eckladen, in dem vorher 18 Jahre lang ein Schneider arbeitete. Mareike kam aus Melbourne mit zwei Kisten Kaffee zurück, ihre Tochter Lotte zog später mit ein und übernahm die Küche.
Wir haben keine zweite Filiale geplant. Wir haben keine App. Was wir haben: 14 Tische, einen tragbaren Schallplattenspieler, und immer eine Kanne Wasser auf dem Tresen.





Wir nehmen keine Reservierungen außer für die Sonntags-Pancakes - wer kommt, kommt. Wenn alle Tische voll sind, sitzt im Sommer eine kleine Reihe Stühle vor der Tür.